Respekttraining Trainingscamp Südtirol

Wenn Eltern und Justiz nicht mehr weiter wissen!

Im Trainingscamp bringe ich meine Erfahrungen im Umgang mit Krisensituationen und destruktiven Handlungsmustern ein. Als Respekttrainer gebe ich weiter, was ich selbst im Camp gelernt habe.

Jirko Pribyl | Trainingscamp-Leiter

+39 334 2930579

jirko859@gmail.com

Trainingscamp Südtirol

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TRAININGSCAMP SÜDTIROL

Jugendhilfe – Respekttraining

Was tun, wenn Jugendliche ihre Eltern nicht mehr respektieren? Und was, wenn ihnen das eigene Leben entgleitet, sie in Kriminalität und/oder Drogen abrutschen?

Im Trainingscamp versuchen wir, den Jugendlichen neue Perspektiven zu geben und sie aus der Abwärtsspirale zu holen, mit sehr viel Sport, knallharten Regeln, Disziplin und Respekt.

Disziplin, Regeln, Respekt – Werte, die altmodisch und nicht mehr zeitgemäß klingen und im Alltag immer weniger zu finden sind. Autoritär möchte man auf keinen Fall sein. Aber gerade schwer erziehbare Jugendliche vermissen oft ein „Machtwort“, das ihnen die Grenzen aufzeigt.

Im Trainingscamp begleitet Respektbotschafter Jirko Pribyl zusammen mit pädagogischen Mitarbeiter/innen schwer erziehbare und straffällig gewordene Jugendliche auf dem Weg zurück in ein geregeltes Leben.

Unser Angebot richtet sich an Jugendliche, die aufgrund ihrer biografischen Erfahrungen Brüche und Störungen erlebt haben und diese über gewalttätiges, delinquentes und Suchtverhalten sowie Schulverweigerung kompensiert bzw. aufgezeigt haben.

Unser Anliegen ist es, den Jugendlichen über Sport und Gruppenerleben eine Neuorientierung anzubieten und eine andere Lebensgestaltung zu ermöglichen.

Laudatio zur Verleihung des Ilse Waldthaler Preises für Zivilcourage an Jirko Pribyl13.11.2021

ILSE WALDTHALER PREIS

Lieber Jirko!

Sie sind ab heute Preisträger für Zivilcourage und soziale Verantwortung der Ilse-Waldthaler Stiftung. Im Namen der Jury darf ich betonen, dass Sie den Preis erhalten für Ihre ganz außergewöhnliche und persönliche Lebensleistung. Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Verdienst und danken Ihnen für den Einsatz für Jugendliche, die schwerste Lebensphasen zu überwinden haben.

Wir müssen gar nicht über die Grenzen Südtirols hinausblicken, um Menschen in Not zu finden. Selbst bei uns im reichen Südtirol, wo das Prinzip der sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit als gesetzliche Grundlage verankert ist, finden sich zahllose Menschen, die ins emotionale oder soziale Abseits geraten sind. Vielleicht wurde eine falsche Entscheidung getroffen, vielleicht wurde ein Schicksalsschlag nicht verkraftet, vielleicht war niemand da, um im richtigen Moment zur Seite zu stehen. Was auch immer die Ursachen waren für das Abdriften in Kriminalität, Gewalt- und/oder Drogenmißbrauch, hier braucht es zum richtigen Zeitpunkt, Menschen, die Halt geben und Perspektiven aufzeigen.

Einer davon ist Jirko Pribyl. Seit einigen Monaten leitet er das Trainingscamp in Bozen, mit Niederlasssung in Bruneck. Dort werden straffällig oder gewalttätig gewordene, auch alkohol- und drogenabhängige Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren betreut. Als Streetworker kämpft er mutig mit „unkonventionellen“ Mitteln gegen Perspektivlosigkeit und destruktive Handlungsmuster. Es gelingt ihm Vertrauen zu den jungen Menschen aufzubauen, auch weil er selbst einer von ihnen war.

Jirko Pribyl kommt aus Kurtatsch (Südtirol). Er hat selbst sehr schwierige Jahre hinter sich, eine Zeit in der er auch kriminellen Straftaten begangen hat. Er war für 9 Monate in einem Trainingscamp in Deutschland und hat sich erfolgreich mit Hilfe von hartem Sport und Arbeit in ein sogenanntes normales Leben zurückgekämpft.
Auf der Basis der persönlichen Erfahrungen bietet Jirko ein Respekttraining an. Er versucht, seinen Schützlingen Perspektiven aufzuzeigen und ihnen Aufgaben für das Leben mitzugeben.

D.h. durch intensivsten Ausdauersport, wie auch Boxtraining, knallharte Regeln, Disziplin und Respekt, wie Sie auf Ihrer Homepage schreiben, aber auch durch Arbeitseinsätze, kommen die Jugendlichen an ihre Grenzen. Dies ist der Ansatz für eine Neuorientierung. Gespräche, auch mit einer Psychologin, sind Teil dieses Trainings und unterstützen es. Aggressionen sollen so ab und innere Stärke und Respekt aufgebaut werden.

Jirko zeigt wie wichtig das sogenannte Empowerment ist, also die Förderung der sozialen Kompetenz und der individuellen Fähigkeiten, damit Menschen, die ausgegrenzt vom gesellschaftlichen Leben sind, darauf vorbereitet werden, in Zukunft mehr Mitverantwortung für sich selbst und andere übernehmen und selbstbestimmt durchs Leben gehen zu können.
Nicht erkannte oder vergessene Fähigkeiten und Kräfte können wieder entdeckt werden.

Dafür gebührt Jirko Dank und Anerkennung, auch weil er den Mut hat, seine persönliche Erfahrung öffentlich zu äußern und aus seiner eigenen Lebenserfahrung heraus, zu handeln. Er arbeitet sehr eigenständig, steht aber im regelmäßigen Austausch mit Mitarbeitern anderer Behörden und sozialer Einrichtungen.
Wir hoffen, dass Jirko als Respektbotschafter, wie er sich selbst nennt, zudem eine effiziente Zusammenarbeit mit wichtigen Kontakt- und Anlaufstellen, wie Behörden, Beratungs- und Therapiezentren aufbaut, damit seine Initiative, jungen Menschen jeglichen sozialen Hintergrunds, die in ein perspektivloses Netz aus Gewalt, Kriminalität und/oder Drogen geraten sind, den Weg in eine eigenverantwortliche Zukunft ermöglicht.

Das Engagement von Jirko geht über das normale Maß an Pflichterfüllung, Auftragserledigung und sozialem Einsatz in unserer Gemeinschaft hinaus, treu dem Spruch:
„Wende dich der Sonne zu, dann fällt der Schatten hinter dich. Der größte Ruhm im Leben liegt nicht darin, nie zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen. “

Lieber Jirko.
Wir gratulieren Ihnen als Preisträger für Zivilcourage und soziale Verantwortung, zu Ihrem Verdienst.

Unsere Sponsoren

Support

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Pribyl Jiri
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RAIKA RITTEN

Das Trainingscamp Südtirol bietet Hilfe

Wenn Eltern und Justiz nicht mehr weiter wissen. Wenn Jugendliche keinen Respekt vor sich selbst und vor anderen haben. Wenn sie alkohol- oder drogenabhängig sind. Wenn sie gewalttätig wurden oder straffällig, oft mit einem Bein schon im Gefängnis stehen. Wenn sie nirgendwo mehr gewollt sind.

Unser Konzept: Durch klare Strukturen und Regeln Halt geben. Durch Sport, Ausdauer und hartes Training Aggressionen abbauen und Respekt und innere Stärke aufbauen.

ÜBERLEBENSTRAINING

Social Survival

Jeder Jugendliche, der zu uns kommt, hat sich in seinem Leben bereits als Täter und Opfer erlebt. Durch ihre Geschichten haben sie sich auf eine dieser Rollen festgelegt und sich durch ihr bisheriges Verhalten diese bestätigen lassen.

Während der gemeinsamen Aktionen, über den gemeinsam erlebten und strukturierten Alltag hinaus, werden den Jugendlichen bei überlebens-/erlebnispädagogischen Aktionen andere, neue Rollen zugewiesen, so dass sie sich selbst, die Gruppe und die Anleiter erleben.


Jirko Pribyl

Auch ich komme aus einer sehr schwierigen Zeit und habe selbst ähnliche Brüche wie die Jugendlichen im Leben erlebt. 2009 war ich für neun Monate in einem Trainingslager in Deutschland. In dieser Zeit habe ich an einem Respekttrainingsprogramm teilgenommen, meine Grenzen erkannt, neue Perspektiven, Respekt und Ordnung durch Disziplin und hartes Training gelernt und mich erfolgreich zurück ins Leben gekämpft. Seitdem bin ich in der Lage, neue und sinnvolle Ziele im Leben zu finden.

Diplom Respekt-Botschafter
Dürfen wir Vorstellen

Dr. Sabine Cagol Psychologin

Systemische Psychotherapeutin- Familientherapeutin und Supervisorin

Wir stellen Ihnen unser neues Mitglied vom Trainingscamp Südtirol vor: Dr. Sabine Cagol. Sie ist diplomierte Psychologin, Systemische Beraterin und Therapeutin (SG), Systemische Kinder- und Jugendtherapeutin (SG), Systemische Psychotherapeutin- Familientherapeutin und Supervisorin. Sie bringt viel Erfahrung und Fachwissen mit und war in verschiedenen Sektoren tätig: Langjährige Tätigkeit im Bereich Kinder und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, als Psychologin in einer therapeutischen Wohngemeinschaft „JuWog“ des Südtiroler Kinderdorfs, als Leitung und Psychotherapeutin in der EOS Fachambulanz für psychosoziale Gesundheit im Kindes -und Jugendalter in Bruneck, Gründerin und Präsidentin der Sozialgenossenschaft IARTS- Systemisches Institut für Forschung und Therapie – Südtirol, Leitung der Europäischen Allianz gegen Depression – Südtirol, seit 2020 Präsidentin der Psychologenkammer Bozen. Seit 2020 in eigener Praxis in Bozen tätig.

Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und Gruppen.

Für alle Anliegen, die das Verhalten, die Entwicklung und das seelische Wohlergehen ihres Kindes oder Jugendlichen betreffen wie zum Beispiel: Essstörungen, Aggressivität, Ängste, Phobien und Zwänge, Depression usw.

Oft ist es sinnvoll mit allen Mitgliedern der Familie gemeinsam zu arbeiten. Bei Anliegen wie persönliche Krisen, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung, Selbstwertprobleme, Beziehungsprobleme, Stressbewältigung, Trauer- und Verlusterlebnisse, Schlafstörungen, Ängste und Phobien, Depression, traumatischen Erlebnissen bietet sie eine kompetente Beratung an.

Wir sind sehr froh darüber eine kompetente Fachkraft wie Dr. Sabine Cagol in unserem Team begrüßen zu können und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

TRAINING MIT OPFERN

Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben

Durch ein Durchsetzungstraining sollen Opfer von Gewalttaten ihre eigenen Stärken kennen lernen. Über die aktive Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben in der Gruppe oder im individuellen Gespräch können eigene Erfahrungen thematisiert und besprochen werden.

Durch das Boxtraining wird jeder an seine physischen und psychischen Grenzen geführt und ermutigt, diese zu überschreiten. Durch diese Überwindung lernen die Jugendlichen sich von einer anderen Seite kennen und haben die Möglichkeit, ihr Selbstbild bis hin zum Glauben an eine Selbstwirksamkeit zu ändern.

PATENSCHAFTEN

Beteiligung der Jugendlichen

Jedem neuen Jugendlichen wird ein erfahrenerer Jugendlicher
nach dem Mentoren-Prinzip zur Seite gestellt.

Er ist für die Zeit im Camp sein Ansprechpartner und kann ihn in die Regeln und die Gepflogenheiten einführen und bei eventuellen Schwierigkeiten begleiten.

TRAININGSCAMP

Ablauf und Regeln

Unser Motto lautet: Sport gegen Aggressionen. Mit Boxen, Gewichtheben, Sit-ups und Liegestützen werden die Jugendlichen an ihre Grenzen gebracht. Wer an seine körperlichen Grenzen geht, setzt sich intensiv mit sich selbst auseinander, lernt seine Schwächen, erlebt Erfolge und baut sein Selbstbewusstsein auf, das eine ganz neue Perspektive eröffnet. Die Jugendlichen werden in Gruppen und individuell angeleitet und können sich in einem strukturierten, vor allem auf Sport ausgerichteten Alltag neu erleben und ausprobieren.

Wir betreuen männliche Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Voraussetzung für ihre Aufnahme im Camp ist die Bereitschaft, sich in die Gruppe zu integrieren und sich an die Regeln zu halten. 

Die Aktivitäten finden vorrangig im Raum Bozen statt. Es können aber ebenso individuelle Treffen und Begleitung im heimischen Umfeld vereinbart werden.

In der Regel erstreckt sich die Dauer auf sechs Monate zwischen Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr. Bei Bedarf können ebenso halbe Tage frequentiert oder individuelle Vereinbarungen getroffen werden.

  • Aufnahmephase: In der ersten Zeit muss sich der Jugendliche an die neuen Regeln, die Umgebung und die sportlichen Aktivitäten gewöhnen. In dieser ersten Phase steht ihm sein jeweiliger Mentor/Pate eng zur Seite, um ihn zu unterstützen und zu motivieren.
  • Identitätsphase: Nachdem die Jugendlichen ihren Platz in der Gruppe gefunden haben und die Struktur/Abläufe des Camps gewöhnt sind/verinnerlicht haben, sind sie in der Lage, sich vermehrt mit sich selber und ihrer Geschichte auseinanderzusetzen. Diese Phase sollte von Psychologen/Pädagogen begleitet werden. In dieser Phase können die Jugendlichen Neuankömmlingen als Pate/Mentor zur Seite gestellt werden.
  • Ablösephase: In dieser Phase steht die weitere Zukunft im Mittelpunkt: Was kommt nach dem Trainingscamp? Gemeinsam mit dem Jugendlichen, seinen Eltern und dem umgebenden Netzwerk werden Perspektiven und weitere Schritte wie z.B. eine Ausbildung geplant, so dass eine vermehrte Orientierung nach außen, zurück zur Herkunftsfamilie oder autonome Lebensführung stattfindet.
  • Respektvoller Umgang miteinander.
  • Keine Drogen, Alkohol oder Gewalt.
  • Rauchen, nach Absprache, max. alle 2,5 Stunden.
  • Der Trainer gibt mit einer Trillerpfeife Signale für den Start, das Zusammentreffen für die jeweiligen Programmpunkte.
  • Bei Unstimmigkeiten innerhalb der Gruppe wird sofort eine Gruppenversammlung abgehalten.
  • Jeden Tag finden verschiedene sportliche Einheiten statt.
  • Die genutzten Trainingsstrukturen werden jeden Tag gemeinschaftlich geputzt und gereinigt.
  • Bargeld und elektronische Medien müssen während der Zeit im Trainingscamp abgegeben werden.

Raus aus dem Loch!

Man kann dir den Weg weisen,
aber gehen musst du ihn selbst.
Bruce Lee

AGGRESSIONEN ABBAUEN

Aktivitäten im Tagesablauf

Wie werden die Jugendlichen begleitet?

Sport ist die Basis aller Aktivitäten in unserem Trainingscamp, vor allem Jogging, Krafttraining und Boxen. Begleitend zu den sportlichen Aktivitäten werden Gespräche mit den Jugendlichen und deren Eltern angeboten, um den Aufenthalt nachhaltig und umfassend zu gestalten und Veränderungen ebenso im umgebenden Umfeld einzuleiten und zu begleiten.

Boxen unterstützt durch sein hohes Maß an sportlicher Disziplin und Fairplay die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen. Vormals haben ihre aggressiven Impulse häufig zu unkontrollierten und unüberlegten Handlungen/Straftaten geführt. Beim Boxen lernen sie Regeln einzuhalten, diszipliniert am Sandsack zu arbeiten und ihr Gegenüber zu respektieren.

Durchboxen

Boxen lehrt, sein Gegenüber zu respektieren. Man kämpft mit Regeln, im Ring, nicht auf der Straße. Mit Boxhandschuhen und Mundschutz. Boxen powert aus, baut Aggressionen ab und macht ausgeglichen.

Krafttraining

Krafttraining hilft nicht nur beim Muskelaufbau, wir straffen auch unseren Körper und verbessern so die Körperhaltung. Eine aufrechte Körperhaltung ist der Schlüsselfaktor für Selbstvertrauen.

Bauch- und Rückentraining

Ein starker Rücken braucht eine kräftige Bauchmuskulatur. Beide werden durch hartes Training erzielt und führen zu mentaler Stärke und zu einem gesunden Selbstbewusstsein.

Gemeinschaftssport

Teamsport erfordert korrektes Sozialverhalten. Im Fußballspiel lernt man miteinander umzugehen, Verhaltensregeln einzuhalten, gemeinsam positive Erlebnisse zu teilen und den Teamgeist zu trainieren. Spaß zu haben verbindet.

Wandern

Ein Stück gemeinsam gehen und unterwegs Gespräche führen, zusammen und auch einzeln. Die eigenen Geschichten und Erfahrungen untereinander austauschen. Je öfter wir gemeinsam wandern gehen, umso größer wird der Zusammenhalt in der Gruppe.

Arbeit auf dem Hof

Handwerklich arbeiten, so wie es früher war, ohne Maschinen und Hilfsmittel. Unsere Jugendlichen sind zwar müde und erschöpft, so wie beim Sport im Camp, haben aber auch viel Spaß. Die kleinen Erfolge ihrer Arbeit sind motivierend und erweisen sich als stabilisierend und integrierend.

Einblick in die Arbeitswelt

Unsere Jugendlichen haben Gelegenheit, in die Arbeitswelt zu schnuppern und verschiedene Erfahrungen zu sammeln. Wir sind stolz darauf, wie sie ihre Aufgaben meistern. Es ist schön zu sehen, wie Jugendliche, die noch vor ein paar Wochen nicht wussten wohin mit ihren Gedanken und Kräften, hier aufblühen und ihr Bestes geben. Wir möchten uns herzlich bei allen Arbeitgebern für ihre Unterstützung bedanken.

Hundetraining

Der Umgang mit Hunden stärkt das Selbstwertgefühl durch das Erleben von Loyalität, Vertrauen und der Wirksamkeit des eigenen Handelns. Beim Probeschnuppern in der Hundeschule lernen unsere Jugendlichen das Wesen des Hundes näher kennen. Ein entscheidender Vorteil dabei ist, dass die Tiere uns Menschen nicht bewerten, keine Vorurteile haben und vorbehaltlos Kontakt aufnehmen. Der Jugendliche wird einfach als Gegenüber anerkannt.

Magie der Tiere

Tiere sind oft einfühlsamer als Menschen. Vor allem Hunde haben äußerst sensible Antennen für Stimmungen. Im Umgang mit ihnen erfahren unsere Jugendlichen oft mehr über ihre eigenen Verhaltensmuster und werden sich über ihre eigenen Unsicherheiten klarer. Vor allem, wenn hinter der Angst vor Hunden ein traumatisierendes Erlebnis steckt, welches nichts mit einem Hund zu tun hat. Umso größer ist die Freude, wenn es ihnen gelingt, die Angst abzubauen.

JUGENDHILFE - RESPEKTTRAINING

Pressespiegel und Video-Links

Fitness im Freien: Bewegung, Fitness, sportliche Betätigung – in Sicherheit aber Gemeinschaft … das wollen 5 Fitnesstrainer in Bozen mit einem neuen Projekt erreichen … Hier der Link!

Trainingscamp Südtirol war live: Video

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